Dienstag, 23. Dezember 2008

virtual:nights:media: Die Experten rund ums Ausgehen!


Als Web 2.0-Portal mit Beteiligung des Holtzbrinck-Verlages zählt virtual:nights:media aus Essen zu den größten Lifestyle-Vermarktern im deutschsprachigen Internet. Das Online-Angebot http://www.virtualnights.com/ ist eine der größten Social Nightlife-Communities im deutschsprachigen Internet. Das Portal erreicht über 2 Millionen Seitenbesuche pro Monat. Kernkompetenz sind Partys und Bilder: Den Usern der Community stehen mehr als 5 Millionen digitale Eventfotos online zur Verfügung. Monatlich besuchen die virtualnights-Fotoscouts über 1.350 Events, nationale und internationale Events werden als Medienpartner begleitet. Darüber hinaus bietet die Party-Community ihren Usern mit einem eigenen Redaktionsteam informativen und zielgruppenaffinen Content aus allen Lifestylebereichen sowie Bewegtbilder mit virtualnights TV und zahlreichen Partyvideos.
Bundesweit und auf Ibiza ist das Unternehmen mit 34 Regional- und City-Managern in der Szene vor Ort vertreten. Als Eventagentur setzt virtual:nights:media für seine Kunden (u.a. Bacardi Deutschland, T-Mobile, Microsoft und Constantin Film) integrierte Marketing- und Kommunikationsleistungen, Promotions und Veranstaltungen um und richtet eigene Clubtouren und Partys aus. Am Hauptsitz Essen sind derzeit rund 35 Mitarbeiter fest angestellt und freiberuflich für virtual:nights:media tätig.http://www.virtualnights.com/

Samstag, 13. Dezember 2008

Neue Medien sind mit Vorsicht zu genießen

Heutzutage arbeiten schon beinahe alle europäischen Menschen mehr oder weniger häufig mit modernen Medien, wie zum Beispiel dem Computer und darüber hinaus natürlich mit dem Internet. Eine Tatsache steht ganz außer Frage und zwar dass sich der quantitative Umgang in Zukunft noch um ein Vielfaches steigern wird.

Aus diesem Grund ist es für den Experten auf dem Gebiet der Datensicherheit höchst suspekt, warum so viele Benutzer auf die professionelle Absicherung sensibler Informationen verzichten und somit früher oder später, mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, einem wahrlich unerfreulichen Schicksal für die Daten ins Auge blicken müssen. Es steigert sich sozusagen die mengenmäßige Häufigkeit der Anwendungen, jedoch nicht die Qualität im Umgang mit Informationen.

Meiner Meinung nach stellt der Verzicht auf das regelmäßige „Backup“ eine grobe Fahrlässigkeit dar, besonders wenn es sich um die berufliche Praxis und bei besonders wichtigen Daten manchmal um ganze Firmenexistenzen dreht. Daher ist es jedem Benutzer, welcher sich mit modernen Medien den Alltag, beruflich sowie privat, vereinfachen möchte, anzuraten, einen vernünftigen Umgang, besonders mit der Absicherung von getaner Arbeit, zu pflegen. Denn wie heißt es so schön: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Webtipp: eticon.at