Mittwoch, 26. August 2009

Hoffentlich wird das wieder!

Ich habe mir heute einen neuen Computer gekauft. Diesen habe ich mir in Einzelteilen bestellt und den PC dann selbst zusammengebaut. Da es ein Freund von mir einst genau so gemacht hat und bei ihm der Computer dann nicht funktioniert hat, wurde ich etwas nervös, bevor ich zum ersten Mal den Powerschalter gedrückt habe. Aber ich konnte aufatmen, als alles funktionierte. Voller Freude habe ich alle wichtigen Programme gleich einmal installiert. Danach konnte ich endlich meine ganzen Daten von meiner alten externen Festplatte auf meinen PC speichern und war sehr erleichtert, da die externe Festplatte schon so einen Wackelkontakt hatte, dass ich jeden Tag um meine Daten bangen musste. Nach ca. fünf Stunden Arbeit war ich dann endlich mit allem fertig und konnte zufrieden zu Bett gehen, nachdem ich noch schnell die alte externe Festplatte entsorgt habe.

Nächsten Morgen schalte ich dann den PC ein und muss feststellen, dass alle Daten weg sind. Die neue Festplatte im Computer ist nämlich nach nur einem Tag kaputt gegangen.
Oh Mann, und ich habe den Tag davor noch alle Daten von der alten Festplatte gelöscht…was für ein Tag.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Nicht schon wieder

Vor etwa einem Monat hat sich mein Computer während der Arbeit selbst heruntergefahren und ich hatte natürlich keine Ahnung, was der Grund dafür war. Aber nach kurzem herumtüfteln war es klar. Beim Download eines kostenlosen Programms habe ich mir unabsichtlich einen Virus eingefangen, welcher meine gesamte Festplatte formatiert hat. Anfangs wusste ich nicht so recht, was zu tun war und deswegen habe ich mich etwas über die Datenwiederherstellung informiert und auch meine erfahreneren Freunde um Rat gefragt.

Sowohl das Internet, als auch meine Freunde, rieten mir mich an ein Datenrettungsunternehmen zu wenden, was ich auch tat. Dessen Mitarbeiter machten einen guten Job und ich hatte meine Festplatte, mitsamt den verloren geglaubten Daten wieder. Die Freude darüber hielt jedoch nicht besonders lange, da heute meine Festplatte kaputt gegangen ist und wieder alles Gespeicherte futsch ist. Das einzig Positive daran ist jedoch, dass ich diesmal eine Sicherheitskopie angelegt habe und ich nicht wieder ein Unternehmen aufsuchen muss, dass die Datenrettung durchführt.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Computeraufrüstung schnell und einfach für Privatkunden

Geht es Ihnen auch oft so, dass Sie technische AddOns benötigen, wie z.B. einen 100% passenden Speicher für Ihren Computer und sich auf unübersichtlichen, technisch überfrachteten Websites wiederfinden, ohne Ihrem Ziel näher zu kommen?

Diesem Dilemma wurde nun Abhilfe verschafft. In den letzten Monaten hat sich eine Website etabliert, die technisch einfach aufbereitete und trotzdem hochprofessionelle, herstellerunabhängige Beratung von Endkunden im komplexen Markt der Speichermodule und Memorykomponenten bietet.

Mit nur 2 Klicks werden dem Anwender in den zwei Bereichen “Arbeitsspeicher für Notebooks“, „Arbeitsspeicher für PCs/ Workstations“ die für seinen Computer 100% kompatiblen Speicherprodukte empfohlen. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, über die Arbeitsspeichersuche, unter Eingabe seines Systems, ebenfalls schnell die passenden Produkte zu finden.
In diesem Spezialshop sind alle Top-Hersteller, wie beispielsweise Apple, Dell, Fujitsu-Siemens, u.v.a. gelistet, sowohl die neuesten, als auch schon in die Jahre gekommene Memorykomponenten.

Dass es sich bei speicherbauer.de um einen seriösen Shop handelt erkennt man auf den ersten Blick, da er das Trusted-Shop-Zertifikat für Onlinehändler trägt. Einmalig ist darüber hinaus die 10jährige Garantie auf alle Produkte im Onlineshop!

Auch die Kaufabwicklung entspricht den gängigen und vertrauten Richtlinien, wie z.B. SSL-Verschlüsselung der Kundendaten oder Zahlungsmöglichkeit über Paypal.

Dienstag, 30. Juni 2009

Dem Datenrisiko den Kampf ansagen

Nicht zum ersten Mal musste ich diese Wochen einen Datenverlust hinnehmen, was immer wieder ein böses Erlebnis ist. Zwar wurden nicht meine wichtigsten Daten vernichtet, doch waren wunderschöne Fotos aus mehreren Jahren dabei, was natürlich schmerzt. Deshalb hab ich mich nun entschlossen dem entgegenzuwirken um einen nochmaligen Datenverlust in der Zukunft zu vermeiden.

Zwar hab ich auch bis jetzt schon meine Daten in unregelmäßigen Abständen auf einer externen Festplatte gesichert, doch passierte dies zu sporadisch. Nach einiger Recherchearbeit im Internet fand ich ein, so glaub ich, tolles Programm mit dem man eine regelmäßige Backupstrategie verfolgen kann.

Mit diesem Programm werde ich nun mindestens wöchentlich, wenn nicht sogar 2-tägig meine Daten mit der externen Festplatte synchronisieren – ich habe somit eine völlig redundante Datenstruktur, was einen Datenverlust schon sehr sehr unwahrscheinlich macht. Und das Beste daran ist, das dies fast völlig automatisch vonstatten geht. Also dann – Datenverlust ade.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Nein, bitte nicht!

Gestern war es wieder so weit, ich musste meinen PC neu aufsetzen, da dieser einfach schon zu langsam war. Außerdem waren genug Daten gespeichert, die ich sowieso nie wieder brauche und der ein oder andere Virus dürfte auch schon meinen Computer verseucht haben.

Das Neuaufsetzen ist ja an und für sich kein Problem, nur diesmal ist mir ein folgenschwerer Fehler unterlaufen. Ich Idiot habe vergessen, die Daten meiner zweiten Festplatte zu sichern und nun sind diese alle weg.



Nachdem mir das bewusst wurde bin ich sofort losgerauscht und habe mich über Wiederherstellungssoftwares informiert und mir das mir empfohlene Programm gekauft. Nach mehreren Stunden die ich mich mit dieser Software beschäftigt habe, hab ich die eigenhändige Datenwiederherstellung ohne jeglichen Erfolg aufgegeben. Darum habe ich mich sofort an eine auf Datenwiederherstellung spezialisierte Firma gewandt, welche dann glücklicherweise mein Problem für mich gelösten haben und meine Daten gerettet haben.

Beim nächsten Mal bin ich aber auf jeden Fall vorsichtiger.

Montag, 11. Mai 2009

Webhosting und VoIP Angebote vergleichen lohnt sich

Internet wird genutzt wie noch nie. Neben schnellem Breitband Internetzugang verbreitet sich auch immer mehr der Einsatz von eigenem Speicherplatz im Internet, sog. Webhosting oder Hosting, sei es für die eigene Website oder als online Speicherplatz für Backups oder Fotoalben. In der Zwischenzeit kann von fast gratis oder kostenlosem Speicherplatz bis hin zu hochprofessionellen und hochverfügbaren redundanten dedicated Servern aus einer Vielzahl von Angeboten von noch mehr Internet Service Providern ausgewählt werden.


Angebote für Webhosting zu vergleichen lohnt sich auf jeden Fall. Nicht nur erfährt man auf spezialisierten Websites wie es beispielsweise der Vergleichsdienst der Providerliste einer ist von großen Preisunterschieden, sondern auch von kleinen, aber feinen Details in denen sich Angebote unterscheiden. Kündigungsfrist? Datensicherheit? Serverstandort? Backupstrategie? Dies nur einige Stichworte dazu.


Genauso wichtig ist es oftmals, den künftigen Lieferanten einer Webhosting-Dienstleistung vertrauensvoll auswählen zu können. Man möchte ja nicht einer Eintagsfliege-Firma zum Opfer fallen, sondern gerade für die Datenspeicherung im Internet einen möglichst seriösen, potenten und damit auf dem Markt langlebigen Partner wählen können. Hierzu führt zum Beispiel Providerliste den Status eines geprüften Anbietereintrages, den nur Provider führen können, die ordnungsgemäß im Handelsregister eingetragen sind, die Impressum, Sitz, Ansprechpartner, Adresse, behördliche Meldung als Fernmeldedienstleister etc. sauber deklariert haben und weitere Verpflichtungen rund um die Aktualität der Angebotsdaten bestätigt haben, tragen können.


Ebendies gilt für die Nutzung von Internet Telefonie VoIP (Voice over IP). Praktisch als Zweit- oder Dritttelefonanschluss für Private bis hin zum Ersatz des herkömmlichen Festnetzanschlusses, genügend schnelle und stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Auch hier gilt: VoIP Angebote vergleichen und sparen - das ist einfach möglich, denn es gibt von Angeboten mit Monatsgebühr bis hin zu kostenlosen sog. SIP-Accounts alles auf dem Markt.

Dienstag, 5. Mai 2009

Der europäische Computer Führerschein

ECDL, was ist das? Der europäische Computer Führerschein!
Er ist ein Nachweis für umfassende Kenntnisse im IT-Bereich. Das Zertifikat basiert auf einer Initiative des Council of European Professional Informatics Societies (CEPIS) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union (EU).
Was aber bringt der ECDL? Solides Basiswissen für jeden PC Benutzer, egal ob für den Computer zu Hause, in der Arbeit oder auch im Internetcafe.
Für mehr Informationen: http://www.ingrid-sperber.com/

Freitag, 24. April 2009

Ihre Website gehackt?

Wie sicher sind Sie, dass Ihre Website oder Ihr Onlineshop nicht längst gehackt wurden?

Würmer und Trojaner nisten sich mehr und mehr auf völlig willkürlichen Internetseiten ein. In den vergangenen Monaten jagt eine Hackwelle die nächste - noch nie wurden so viele Internetseiten gehackt wie im Moment, und der Trend ist steigend.

Sicherheitslücken in Scripts und Servern bieten Würmern und Hackern Gelegenheit sich mühelos einzunisten und sich verbreiten zu können. Internetseiten von nichts ahnenden, unschuldigen Seitenbetreibern sind von den Hackern im Moment besonders begehrt. Dies auch aus gutem Grund. Denn gehackte Internetseiten bieten sich ideal als Verteiler von schadhafter Malware wie Trojaner und Viren an, welche sich in weiterer Folge auf den Computern der jeweiligen Internetbesucher einnisten und oft keinen geringen Schaden anrichten.

Leider bemerken Seitenbetreiber Infizierungen jedoch meist erst viel zu spät. Im besten Fall funktioniert die Website unmittelbar nach dem Angriff nicht mehr ordnungsgemäß, sodass die Infektion noch rechtzeitig festgestellt werden kann. In den meisten Fällen jedoch muss den Webmaster erst ein Seitenbesucher bzw. ein Kunde auf das Dilemma aufmerksam machen, dessen Computer durch die infizierte Website ebenfalls verseucht wurde. Ein Horrorszenario ergibt sich aber erst dann, wenn der Zeitpunkt der Infizierung schon mehrere Tage oder gar Wochen zurück liegt und der Provider über kein sauberes Backup mehr verfügt. In diesem Fall dauert es nicht selten Stunden bis Tage, bis eine verseuchte Website wieder online gehen kann. Viele Projekte wurden dadurch bereits in die Knie gezwungen.

Einem innovativen IT-Security Unternehmen (Irmler IT-Solutions) aus Österreich gelang im Kampf gegen Hackangriffe nun ein revolutionärer Durchbruch. Ein neuartiger Hackalarm-Service Hackalarm24 sorgt dafür, dass Webseiten, Onlineshops, Foren, Blogs, etc. rund um die Uhr auf Hackangriffe überwacht werden. Wird eine Hackattacke festgestellt, wird der Webmaster umgehend per E-Mail oder SMS informiert, sodass Wiederherstellungsmaßnahmen verzögerungsfrei eingeleitet werden können. Folgeschäden können dadurch weitgehend vermieden werden.

Auch die niedrigen Kosten des Services überzeugen. Mit einem Einführungsangebot von nur 1 Euro pro Monat inkl. MwSt. ist der Hackalarm-Service selbst für nicht kommerzielle Internetseiten leistbar. Wem auch dies noch zu teuer erscheint, kann seine Website oder seinen Onlineshop manuell und völlig kostenlos auf Hackangriffe und Würmer prüfen lassen, direkt auf der Website von Hackalarm24. Der automatische Benachrichtigungs-Service per E-Mail oder SMS verschafft allerdings einen nicht zu unterschätzenden Zeitvorteil bei der Wiederherstellung der kompromittierten Internetseite, denn immer häufiger werden Würmer und Trojaner erst Tage oder Wochen nach der Infizierung aktiv, sodass sie von Laien erst dann bemerkt werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

Hackalarm24 erkennt Hackangriffe sofort und kann den Großteil aller derzeit verbreiteten Webseitenwürmer identifizieren. Hackalarm24 informiert rechtzeitig über eine mögliche Infizierung und gibt dazu auch brauchbare Tipps zur raschen Wiederherstellung der Website.

Des Weiteren bietet Hackalarm24 auch Recovery- also Bereinigungsservices sowie Vorsorgeservices, sodass es erst gar nicht so leicht zur bösen Überraschung kommen kann.

Dienstag, 14. April 2009

Großes Glück mit meinen Daten

Letzte Woche bin ich gerade noch einmal, mit großem Glück, an einem völligen Datenverlust vorbeigeschrammt. Zwar besitze ich zwei externe Festplatten und einen DVD-Brenner, doch ist es mir schon lange nicht mehr in den Sinn gekommen, ein einfaches Backup meiner wichtigen Daten aus meinem Studium zu machen – vielleicht war auch der Stress des letzten Semesters ein Grund dafür – doch das sollte keine Entschuldigung sein, da es einfach reine Dummheit war.

Glücklicherweise quatschte ich dann letzte Woche mit einigen Kollegen über dieses Thema, da der Laptop eines Freundes zu Bruch ging und mit ihm eine Menge an wichtigen Daten aus dem Studium, welche er sich nun wieder versucht zu besorgen. Dies nahm ich endlich zum Anlass, alle meine Daten auf eine externe Festplatte zu kopieren und zusätzlich auf eine DVD zu brennen. Zum Glück, denn zwei Tage darauf gab mein Laptop völlig den Geist auf und eine Formatierung war notwendig. Ab jetzt stehen regelmäßige Backups auf der Tagesordnung.

Montag, 13. April 2009

Wir schreiben das Jahr 2009

Das Web 2.0 rühmt sich seit nun fast acht Jahren bei der technischen Umsetzung von Services besonders stark technische Standards, wie XHTML 1.0, CSS 2, o. ä. zu berücksichtigen – auch die barrierefreie Nutzung vieler solcher Dienste ist möglich.

Das stimmt meiner Meinung nach auch: Selten findet man auf Web 2.0 Diensten beispielsweise tabellenbasierte Layouts, auch werden im Animationsbereich Javascript-Lösungen (mit entsprechender Textlösung) dem unhandlichen Flash-Format vorgezogen. Skip-Navigationen, Kennzeichnung von Keyboard-Fokus, Style-Changer oder die Bereitstellung von Access-Keys gehören oft zum Standardumfang. Wichtig ist aber das für gewisse Techniken, wie zum Beispiel AJAX-Livesearches oder mootools-Effekte, entsprechende Alternativen bereitgestellt werden. Besonders positiv ist, dass nun – neben den öffentlichen Informationsanbietern, welche die Barrierefreiheit in Österreich durch das E-Government-Gesetz verpflichtend aufgebrummt bekommen haben – auch immer mehr private auf diesen Zug aufspringen und entsprechend gestaltete Webauftritte anbieten.

Im Rahmen großer Social Software Lösungen ist mir bis jetzt beispielsweise lastfm, xing.com, wordpress.com oder blogspot positiv aufgefallen. Weniger anstrebenswert halte ich da die Umsetzungsvariante von Nike, welche mit ihrem Dienst nike+ zwar ein nettes Spielzeug geschaffen haben, jedoch überzeugt die Webapplikation weder durch Usability, Ladezeiten und auch nicht durch eine uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeit

Freitag, 6. März 2009

Die letzte Möglichkeit des Datensicherns ausnützen

Viele Benutzer von Computern, haben in den letzten Jahren immer wieder in schauderhaften Geschichten über Angst einflößende Horrorszenarien erzählt, in welchen sich die elektronischen Rechenmaschinen schön langsam dem Totalabsturz annäherten. Die Fehlermeldungen im schicken Blau gehalten (so genannte „Bluescreens“) häuften sich von Tag zu Tag und verschiedene Programme starteten einfach so. Nun war es häufig an der Zeit, die letzten Minuten oder gar Sekunden für das Absichern der wirklich wichtigsten Daten zu nützen. Bei kleineren Textdateien reichte eigentlich immer ein USB-Stick oder eine vom Speicherumfang voluminösere externe Festplatte. Doch sollten größere Datenmengen vor dem Totalschaden gerettet werden, musste entweder auf verschiedene Daten verzichtet werden, eine weitere Festplatte angeschafft werden oder unzählige CDs und DVDs wurden gebrannt.

Nach einem geglückten Daten Rettungs Versuch, konnte Windows wieder neu installiert werden und die Probleme waren somit größtenteils behoben. Auch die wichtigsten Daten blieben dem Computerbenützer treu. Die einzig wahre Frage in solchen Ausnahmesituationen war für mich stets: „Was, wenn die letzte Möglichkeit des Datensicherns nicht mehr gegeben gewesen wäre?“ Aus diesem Grund sollte man sich schon jetzt über Möglichkeiten für die Sicherung von sensiblen Daten informieren, um dieses Horrorszenario nicht am eigenen Leib erfahren zu müssen.

Sonntag, 1. Februar 2009

Sicherer Umgang mit Computer und Co.

Wer sich in der heutigen Zeit, welche immer häufiger durch elektronische Gehilfen vereinfacht werden soll, auf Computer und Co. zu 100 Prozent verlässt, dem wird früher oder später ein böses Erwachen drohen. Nahezu jeder Manager verwendet mittlerweile so genannte PDAs. Dabei handelt es sich um eine englische Abkürzung für „personal digital assistant“. Weil auch die Kommunikation mit diesen Handhelds immer bedeutender wird, sollte man keinesfalls vergessen, dass auch diese technisch hochwertigen Produkte ein Ablaufdatum besitzen und falls auf die regelmäßige Absicherung von wichtigen Daten verzichtet wurde, können unglaublich große Probleme auf den Betroffenen zukommen.

Als Tipp würde ich daher eine professionelle Firma, welche sich auf Datensicherung spezialisiert hat, kontaktieren. Durch die wertvolle Erfahrung der Mitarbeiter können häufig praktizierte Fehler schon im Vorhinein vermieden werden, um somit langfristig einer möglichen Katastrophe auszuweichen. Sollte sich ein Unternehmen für die fachmännische Hilfestellung in diesem Bereich entscheiden, ist die Wahl eines seriösen und vertrauenswürdigen Dienstleistungsunternehmens wärmstens zu empfehlen.