Freitag, 24. April 2009

Ihre Website gehackt?

Wie sicher sind Sie, dass Ihre Website oder Ihr Onlineshop nicht längst gehackt wurden?

Würmer und Trojaner nisten sich mehr und mehr auf völlig willkürlichen Internetseiten ein. In den vergangenen Monaten jagt eine Hackwelle die nächste - noch nie wurden so viele Internetseiten gehackt wie im Moment, und der Trend ist steigend.

Sicherheitslücken in Scripts und Servern bieten Würmern und Hackern Gelegenheit sich mühelos einzunisten und sich verbreiten zu können. Internetseiten von nichts ahnenden, unschuldigen Seitenbetreibern sind von den Hackern im Moment besonders begehrt. Dies auch aus gutem Grund. Denn gehackte Internetseiten bieten sich ideal als Verteiler von schadhafter Malware wie Trojaner und Viren an, welche sich in weiterer Folge auf den Computern der jeweiligen Internetbesucher einnisten und oft keinen geringen Schaden anrichten.

Leider bemerken Seitenbetreiber Infizierungen jedoch meist erst viel zu spät. Im besten Fall funktioniert die Website unmittelbar nach dem Angriff nicht mehr ordnungsgemäß, sodass die Infektion noch rechtzeitig festgestellt werden kann. In den meisten Fällen jedoch muss den Webmaster erst ein Seitenbesucher bzw. ein Kunde auf das Dilemma aufmerksam machen, dessen Computer durch die infizierte Website ebenfalls verseucht wurde. Ein Horrorszenario ergibt sich aber erst dann, wenn der Zeitpunkt der Infizierung schon mehrere Tage oder gar Wochen zurück liegt und der Provider über kein sauberes Backup mehr verfügt. In diesem Fall dauert es nicht selten Stunden bis Tage, bis eine verseuchte Website wieder online gehen kann. Viele Projekte wurden dadurch bereits in die Knie gezwungen.

Einem innovativen IT-Security Unternehmen (Irmler IT-Solutions) aus Österreich gelang im Kampf gegen Hackangriffe nun ein revolutionärer Durchbruch. Ein neuartiger Hackalarm-Service Hackalarm24 sorgt dafür, dass Webseiten, Onlineshops, Foren, Blogs, etc. rund um die Uhr auf Hackangriffe überwacht werden. Wird eine Hackattacke festgestellt, wird der Webmaster umgehend per E-Mail oder SMS informiert, sodass Wiederherstellungsmaßnahmen verzögerungsfrei eingeleitet werden können. Folgeschäden können dadurch weitgehend vermieden werden.

Auch die niedrigen Kosten des Services überzeugen. Mit einem Einführungsangebot von nur 1 Euro pro Monat inkl. MwSt. ist der Hackalarm-Service selbst für nicht kommerzielle Internetseiten leistbar. Wem auch dies noch zu teuer erscheint, kann seine Website oder seinen Onlineshop manuell und völlig kostenlos auf Hackangriffe und Würmer prüfen lassen, direkt auf der Website von Hackalarm24. Der automatische Benachrichtigungs-Service per E-Mail oder SMS verschafft allerdings einen nicht zu unterschätzenden Zeitvorteil bei der Wiederherstellung der kompromittierten Internetseite, denn immer häufiger werden Würmer und Trojaner erst Tage oder Wochen nach der Infizierung aktiv, sodass sie von Laien erst dann bemerkt werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

Hackalarm24 erkennt Hackangriffe sofort und kann den Großteil aller derzeit verbreiteten Webseitenwürmer identifizieren. Hackalarm24 informiert rechtzeitig über eine mögliche Infizierung und gibt dazu auch brauchbare Tipps zur raschen Wiederherstellung der Website.

Des Weiteren bietet Hackalarm24 auch Recovery- also Bereinigungsservices sowie Vorsorgeservices, sodass es erst gar nicht so leicht zur bösen Überraschung kommen kann.

Dienstag, 14. April 2009

Großes Glück mit meinen Daten

Letzte Woche bin ich gerade noch einmal, mit großem Glück, an einem völligen Datenverlust vorbeigeschrammt. Zwar besitze ich zwei externe Festplatten und einen DVD-Brenner, doch ist es mir schon lange nicht mehr in den Sinn gekommen, ein einfaches Backup meiner wichtigen Daten aus meinem Studium zu machen – vielleicht war auch der Stress des letzten Semesters ein Grund dafür – doch das sollte keine Entschuldigung sein, da es einfach reine Dummheit war.

Glücklicherweise quatschte ich dann letzte Woche mit einigen Kollegen über dieses Thema, da der Laptop eines Freundes zu Bruch ging und mit ihm eine Menge an wichtigen Daten aus dem Studium, welche er sich nun wieder versucht zu besorgen. Dies nahm ich endlich zum Anlass, alle meine Daten auf eine externe Festplatte zu kopieren und zusätzlich auf eine DVD zu brennen. Zum Glück, denn zwei Tage darauf gab mein Laptop völlig den Geist auf und eine Formatierung war notwendig. Ab jetzt stehen regelmäßige Backups auf der Tagesordnung.

Montag, 13. April 2009

Wir schreiben das Jahr 2009

Das Web 2.0 rühmt sich seit nun fast acht Jahren bei der technischen Umsetzung von Services besonders stark technische Standards, wie XHTML 1.0, CSS 2, o. ä. zu berücksichtigen – auch die barrierefreie Nutzung vieler solcher Dienste ist möglich.

Das stimmt meiner Meinung nach auch: Selten findet man auf Web 2.0 Diensten beispielsweise tabellenbasierte Layouts, auch werden im Animationsbereich Javascript-Lösungen (mit entsprechender Textlösung) dem unhandlichen Flash-Format vorgezogen. Skip-Navigationen, Kennzeichnung von Keyboard-Fokus, Style-Changer oder die Bereitstellung von Access-Keys gehören oft zum Standardumfang. Wichtig ist aber das für gewisse Techniken, wie zum Beispiel AJAX-Livesearches oder mootools-Effekte, entsprechende Alternativen bereitgestellt werden. Besonders positiv ist, dass nun – neben den öffentlichen Informationsanbietern, welche die Barrierefreiheit in Österreich durch das E-Government-Gesetz verpflichtend aufgebrummt bekommen haben – auch immer mehr private auf diesen Zug aufspringen und entsprechend gestaltete Webauftritte anbieten.

Im Rahmen großer Social Software Lösungen ist mir bis jetzt beispielsweise lastfm, xing.com, wordpress.com oder blogspot positiv aufgefallen. Weniger anstrebenswert halte ich da die Umsetzungsvariante von Nike, welche mit ihrem Dienst nike+ zwar ein nettes Spielzeug geschaffen haben, jedoch überzeugt die Webapplikation weder durch Usability, Ladezeiten und auch nicht durch eine uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeit