Viele Benutzer von Computern, haben in den letzten Jahren immer wieder in schauderhaften Geschichten über Angst einflößende Horrorszenarien erzählt, in welchen sich die elektronischen Rechenmaschinen schön langsam dem Totalabsturz annäherten. Die Fehlermeldungen im schicken Blau gehalten (so genannte „Bluescreens“) häuften sich von Tag zu Tag und verschiedene Programme starteten einfach so. Nun war es häufig an der Zeit, die letzten Minuten oder gar Sekunden für das Absichern der wirklich wichtigsten Daten zu nützen. Bei kleineren Textdateien reichte eigentlich immer ein USB-Stick oder eine vom Speicherumfang voluminösere externe Festplatte. Doch sollten größere Datenmengen vor dem Totalschaden gerettet werden, musste entweder auf verschiedene Daten verzichtet werden, eine weitere Festplatte angeschafft werden oder unzählige CDs und DVDs wurden gebrannt.
Nach einem geglückten Daten Rettungs Versuch, konnte Windows wieder neu installiert werden und die Probleme waren somit größtenteils behoben. Auch die wichtigsten Daten blieben dem Computerbenützer treu. Die einzig wahre Frage in solchen Ausnahmesituationen war für mich stets: „Was, wenn die letzte Möglichkeit des Datensicherns nicht mehr gegeben gewesen wäre?“ Aus diesem Grund sollte man sich schon jetzt über Möglichkeiten für die Sicherung von sensiblen Daten informieren, um dieses Horrorszenario nicht am eigenen Leib erfahren zu müssen.
Freitag, 6. März 2009
Abonnieren
Posts (Atom)