Donnerstag, 18. März 2010

Daten Rettung durch einen Experten ja – aber richtig

Nach einem schwerwiegenden Datenverlust geht eine eigenständige Daten Rettung mit Hilfe spezieller Wiederherstellungssoftware nicht immer erfolgreich aus und die einzige verbleibende Möglichkeit, seine verloren gegangenen Daten doch wieder zu bekommen, ist die, ein spezialisiertes Daten-Rettungs-Unternehmen aufzusuchen. Vor allem nach Fehlern oder Defekten am Datenträger selbst, ist man als Laie zumeist hilflos, da die Reparatur einer Festplatte dem speziellem Know-How sowie geeigneter Werkzeuge bedarf. Versucht man sich daran selbst, so verursacht man häufig mehr Schaden als man Gutes tut, weshalb davon im Allgemeinen auf jeden Fall abzuraten ist.

Wie sollte jedoch so ein Service eines guten und seriösen Unternehmens zur Daten Rettung aussehen? Diese Frage ist durchaus berechtigt, da man sich seinen Partner überlegt aussuchen sollte, vor allem, wenn es um sehr sensible Daten geht. Es soll ja auch, wie überall, Unternehmen geben, die auf maximalen Profit aus sind und das spürt natürlich auch der Endkunde im Geldbörsel. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass zuerst eine kostenlose oder zumindest eine Hotline zum Ortstarif und nicht zu überhöhten Preisen angeboten wird. Außerdem darf man eigentlich nichts bezahlen, solange man keine wiederhergestellten Daten in der Hand hält. Nach einem Daten Verlust ist es, aufgrund der sehr hohen Vielfalt unterschiedlicher Defekte nicht immer sicher, ob eine Daten Rettung überhaupt möglich ist.

Das Expertenteam muss aus diesem Grund den oder die Datenträger inspizieren und eine Abschätzung abgeben, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine erfolgreiche Wiederherstellung der Daten möglich ist. Diese erste Begutachtung wird bei seriösen Unternehmen kostenlos durchgeführt. Fällt die Beurteilung negativ aus – eine Daten Rettung ist also nicht möglich – so bezahlt der Kunde gar nichts. Darauf sollt man unbedingt achten, um auch das eigene (Kosten)Risiko einzuschränken. Im günstigsten Fall wird das Ziel – also die Daten, die wiederhergestellt werden müssen – zuvor konkret festgelegt und bezahlt wird erst, wenn dieses Ziel tatsächlich erreicht wurde und die geretteten Daten vorliegen.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Datenwiederherstellung oftmals keine Hexerei

Es kann jedem passieren: Daten zu löschen oder allgemein zu verlieren, welche man eigentlich noch braucht – ein klassischer Datenverlust also. Der Schock ist dann zu Beginn oftmals groß, doch in manchen Fällen ist dieser unbegründet, denn häufig ist eine Datenwiederherstellung recht simpel und kann sogar selbst durchgeführt werden. Man braucht nur das richtige Werkzeug, sprich die richtige Software, dazu.

Doch erst einmal zur Ausgangssituation, denn nicht jeder Datenverlust ist so unproblematisch und kann leicht behoben werden. Häufig passiert es, dass man als Benutzer in der Eile ganz einfach selbst die Daten unbeabsichtigt aus dem Papierkorb löscht, oder die Dateien nach einem Virus nicht mehr auffindbar sind. In beiden Fällen kann man sich oftmals selbst mit einem geeigneten Programm zur Datenwiederherstellung abhelfen. Sehr einfach ist es Daten nach dem unabsichtlichen Löschen wieder herzustellen – dafür gibt es ganz spezielle und einfache Programme. Nach einem Virenbefall kann die Sache schon komplizierter werden, es hängt ihr natürlich von der Art und der Komplexität des Virus ab und wie viel Schaden dieser verursacht hat – im Allgemeinen sind jedoch auch hier die Chancen zur erfolgreichen Datenwiederherstellung relativ hoch.

Komplizierter wird es dann bei physikalischen Defekten an dem Datenträger selbst, beispielsweise nach einem Sturz, wo die Festplatte in Mitleidenschaft gezogen wurde. Hier kann der Benutzer, sofern man selber kein Experte ist, häufig nichts mehr ausrichten und die oftmals einzige Möglichkeit dem Datenverlust doch noch mit einem Lächeln zu entkommen, ist die, ein Experten-Unternehmen zur Datenrettung zu kontaktieren. Dies kann natürlich eine etwas kostspieligere Angelegenheit werden, welche sich in vielen Fällen jedoch lohnt.

Zurück zur den einfacheren Fällen von Datenverlust: Hat man nun mit so einem Problem gelöschter Daten zu tun, sucht man sich am Besten eine (oftmals unentgeltliche) Datenrettungssoftware wie zum Beispiels „Unerase“, „Easy Recovery“, etc. Diese Programme sind recht einfach zu bedienen und durchsuchen schließlich den Datenträger nach gelöschten Daten. Die gewünschten Daten können dann ausgewählt und letztendlich in den meisten Fällen wieder hergestellt werden.